FOTOGRAFIE GÜNTER LENZ

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Günter Lenz
Günter Lenz in München, DE auf Houzz

Madagaskar - Reise für Naturliebhaber und Fotografen

Termine für  Oktober/ November 2018 individuell und auf Anfrage

 

Gerne können Sie uns bei Interesse eine unverbindlichen Voranmeldung per e-Mail schicken

 

Bisher ausgeführte Reise:

20-Tage-Rundreise Madagaskar 2016 - Leserreise mit Jacana Tours GmbH

begleitet vom Profifotografen Günter Lenz

Gruppe ab 6 bis max. 8 Teilnehmer

 

Madagaskar – die Insel, wo der Pfeffer wächst. Die viertgrößte Insel der Erde liegt im Indischen Ozean, ca. 400 km vor der Ostküste Afrikas. Die 1600 km lange und bis zu 600 km breite so genannte „Rote Insel“ kann gegensätzlicher nicht sein: Tropische Regenwälder im Norden und Osten, karge Gebirge und Canyons auf dem zentralen Hochplateau und schließlich die Trockensavanne mit rotem Sand und Dornenwäldern im Süden. Und in all diesen Regionen findet man eine endemische Tier- und Pflanzenwelt, die ihresgleichen sucht. Bei unserer außergewöhnlichen Reise, begleitet von einem Profifotografen und Madagaskarkenner, wird man die Vielfalt dieser Insel entdecken.

Die nur auf Madagaskar vorkommenden Lemuren werden uns überall begegnen: ob Indri-Indri, die größte Lemurenart, Katta, Vari, Larvensifaka oder auch die putzigen nachtaktiven Mausmakis, sie alle werden uns  viel Freude bereiten. Fotografen müssen hier nicht lange nach Motiven suchen.

Auch die urzeitlich anmutenden bunten Chamäleons sowie Frösche, Reptilien und ein Vielzahl von Vögeln lassen die Reise zu einem besonderen Naturerlebnis werden.

 

Ein weiteres Highlight dieser Reise werden die tanzenden weißen Lemuren auf rotem Sand im Berenty-Reservat sein. Und der Sonnenuntergang bei der majestätischen Baobab Allee an der Westküste ist sicherlich das landschaftlich eindrucksvollste Erlebnis. Dieses Naturspektakel mit all seinen Farben und Facetten erwartet uns als Höhepunkt am Ende der Reise.

Die immer fröhlichen Menschen lassen uns in ihr tägliches Leben blicken. Bunte Märkte, fliegende Händler und urige Werkstätten geben einen Einblick in das Leben der Madagassen.

Wir werden Madagaskar, seine liebenswerten Menschen, die uns „Vazah“ (Weiße) immer offen begegnen, und seine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt mit Sicherheit ins Herz schließen.

Tonga Soa – willkommen in Madagaskar.

 

Beispiel für Reiseverlauf:

 

1.Tag: Anreise ab Deutschland nach Antananarivo

 

2.Tag: Antananarivo

Ankunft in Tana – nach den Zoll- und Einreiseformalitäten werden wir am Flughafen von unserem örtlichen Reiseleiter empfangen und in unser Hotel in Tana gebracht. Am Abend werden wir uns bei einem gemeinsamen Abendessen kennen lernen und zu einem ersten Briefing treffen.

Übernachtung: Hotel Les 3 Metis (HP).

 

3.Tag: Antananarivo – Marozevo

Nach dem Frühstück verlassen wir Tana in Richtung Osten und fahren nach Mandraka zu einem Reptilienreservat. Dort haben wir die Möglichkeit, Chamäleons, Frösche und andere Reptilien aus nächster Nähe zu beobachten. Ohne Zeitdruck können wir dort fotografieren und bei einer Führung viel Wissenswertes über diese Tiere erfahren. Es ist immer wieder faszinierend, Chamäleons bei ihrem Beutezug zu beobachten, wie sie mit ihrer langen Zunge blitzschnell und zielsicher Insekten jagen.

Übernachtung: in einem einfachen Hotel (HP).

 

4.Tag: Marozevo – Andasibe

Frühmorgens haben wir erneut die Möglichkeit, die Chamäleons zu fotografieren, bevor die Fahrt nach Andasibe weiter geht, wo wir am frühen Abend schon an einer ersten Nachtpirsch teilnehmen, um die nachtaktiven Mausmakis aufzuspüren.

Übernachtung: Vakona Forest Lodge (HP).

 

5.Tag: Andasibe Nationalpark – Akanin ´ny Nofy (Das Nest der Träume)

Heute erkunden wir das Vakona Reservat mit seinen Lemuren. Bei der morgendlichen Wanderung durch den Regenwald entdecken wir die Flora und Fauna dieses Naturparks. Auf unserer Exkursion werden wir dem durchdringenden Schrei der Indri Indri folgen, um die größte Lemurenart vor die Linse zu bekommen. Außerdem werden wir Braunmakis, Rotstirnmakis und Kattas beobachten können. Danach fahren wir weiter bis Manambato, wo wir ein Boot besteigen und entlang des Canal de Pangalanes fahren, einer 645 km langen durchgehenden Wasserstraße, die parallel zum indischen Ozean bis nach Akanin´ny Nofy verläuft. Auf dieser Fahrt werden wir den zahlreichen Booten der Einheimischen begegnen, die auch heute noch ihre Waren auf diesem Wasserweg transportieren.

In traumhafter Dschungellandschaft am Ufer des Ampitabe Sees befindet sich unser gemütliche Unterkunft, die Palmarium Lodge. Diese nur mit dem Boot erreichbare Lodge ist von einem großen Palmengarten umgeben und beheimatet 5 Lemurenarten.

Übernachtung: Palmarium-Lodge (HP).

 

6.- 7. Tag : Palmarium Lemurenreservat

Wir durchwandern das private Palmarium Lemurenreservat. Hier leben in geschützter Natur verschiedene Halbaffenarten, darunter auch die seltenen Indri Indri. Bei einer Regenwaldtour können wir Kronenlemuren, Braunmakis, Varis oder auch Tenreks, die lustigen Borstenigel, entdecken. Wir bestaunen die faszinierende Flora: denn hier gedeihen Zimtbäume, Fächerpalmen, riesige fleischfressende Kannenpflanzen und Orchideen. Am Abend erwartet uns ein besonderes Highlight: Per Boot fahren wir zu einer Halbinsel, wo wir das scheue Aye Aye, auch Fingertier genannt, aufspüren und beobachten können. Das Aye Aye ist eines der seltsamsten Tiere Madagaskars. Mit seinem langen Mittelfinger sucht es in Baumlöchern nach Leckerbissen und man muss sehr viel Glück und Geduld haben, um es entdecken zu können. Nach diesem Naturerlebnis fahren wir zurück in unser „Nest der Träume“.

Übernachtung: Palmarium-Lodge (HP).

 

8.Tag: Akanin´ny Nofy – Antananarivo

Heute fahren wir mit dem Boot auf dem Canal de Pangalanes, dem längsten Kanal der Welt, bis Taomasina (Tamatave). In der zweitgrößten Stadt Madagaskars unternehmen wir einen Spaziergang über den bunten Obst- und Gemüsemarkt, der bekannt ist für seine Vielfalt an tropischen Früchten sowie den Gewürzen der Region, nämlich Vanille, Nelken, Zimt und natürlich auch Pfeffer. Von hier kehren wir zurück in die Hauptstadt „Tana“, wo wir unser Hotel beziehen. Bei einem gemeinsamen Abendessen werden wir die Eindrücke der letzten Tage Revue passieren lassen und uns auf das nächste Ziel vorbereiten.

Übernachtung: Les 3 Metis (HP).

 

9.Tag: Antananarivo –Taolagnaro (Fort-Dauphin)- Berenty

Frühmorgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Taolagnaro.

Schon beim Aussteigen aus dem Flugzeug wird uns die tropische Luft der südlichen Ostküste empfangen. Von hier fahren wir mit unserem lokalen Guide in das private Naturreservat Berenty. Schon die Fahrt dorthin ist ein Erlebnis der Extraklasse. Zuerst eine Asphaltstraße mit einigen Schlaglöchern, wird sie allmählich zu einer staubigen Piste, die einen nur langsam vorwärts kommen lässt. Unterwegs machen wir einige Stopps an bunten Märkten in kleinen Dörfern, wo wir Früchte oder Getränke kaufen können. Wenn wir Glück haben, entdeckt unser Guide mit seinen wachsamen Augen das ein oder andere Chamäleon im Busch am Straßenrand, und wir werden uns wundern, warum wir es noch nicht mal aus einem Meter Entfernung ausfindig machen können. Obwohl Berenty nur ca. 85 km südwestlich von Taolagnaro liegt, werden wir ca. 4-5 Stunden (mit den vielen Fotostopps) dorthin benötigen.

In Berenty angekommen, werden wir unsere Bungalows beziehen und am späten Nachmittag bereits an einer geführten Exkursion durch das 250 ha große Reservat teilnehmen. Hier suchen wir nach den tag- und nachtaktiven Bewohnern des Waldes, wie z B. Kattas, Larvensifakas, Wieselmakis und nach den niedlichen Mausmakis mit ihren riesigen Augen.

Übernachtung: Berenty Lodge (HP).

 

10.-11. Tag: Berenty – Heimat der tanzenden Lemuren

Frühmorgens legen wir uns an den roten Sandwegen des Reservats auf die Lauer, um die „tanzenden Sifakas“, für die Berenty berühmt ist, zu beobachten und natürlich auch fantastische Bilder von diesem Spektakel zu bekommen. Bei dieser morgendlichen Exkursion werden uns ebenfalls die frechen Katta mit ihren schwarzweiß geringelten Schwänzen begegnen und fotogene Motive abgeben. Nach diesem Fotoshooting werden wir in der Lodge frühstücken und dabei aufpassen, dass uns die frechen Kattas nicht die Bananen aus der Hand stehlen. Tagsüber können wir an geführten Wanderungen durch den Galeriewald sowie durch den Dornbuschwald teilnehmen und die Sifakas bewundern, wie sie äußerst geschickt zwischen den stacheligen Sukkulenten umherspringen; natürlich können wir auch auf eigene Faust das Reservat erkunden. Wenn wir Glück haben, wohnt gleich hinter dem Bungalow ein putziger Wieselmaki in einem Baumloch, den wir in aller Ruhe von der Terrasse aus beobachten können.

An diesen Tagen bleibt uns viel Zeit für individuelle Tier- und Naturbeobachtungen sowie zum individuellen Fotografieren oder auch zum Relaxen in der schönen Parkanlage von Berenty. Es besteht immer die Möglichkeit, mit einem Guide oder alleine, auf Pirsch zu gehen. Bei den geführten Exkursionen werden wir sehr viel Interessantes und Informatives über die heimische Flora und Fauna erfahren. Direkt in der Parkanlage gibt es ein kleines, lehrreiches Museum über die Geschichte des Reservats und den Volkstamm der hier ansässigen Antandroy; hier kann man viel über deren Lebensweise erfahren.

Übernachtung: Berenty Lodge (HP).

 

12. Tag: Berenty – Tolagnaro (Fort Dauphin)

Auf der Rückfahrt nach Fort Dauphin fahren wir erneut durch die Halbwüste mit ihren bizarren Dornbuschwäldern, die es so nirgendwo auf der Erde gibt. Staunend stehen wir vor den säulenförmigen, bis zu 10 Meter hohen Didieraceen. In ihrem Unterholz wachsen Orchideen oder die bezaubernde Sobennikofia hubertiana mit ihren bis zu 30cm hohen Blütenständen. Dickbäuchige Pachypodiumbäume, Aloen und dazwischen auch mal ein Baobab – was für eine grandiose Pflanzenwelt! Wir passieren auch einige mit skurrilen Holzschnitzereien geschmückte Mahafaly Gräber. Entlang der Straßenmärkte erreichen wir wieder die tropische Gegend von Fort Dauphin.

Übernachtung : Flughafenhotel (HP).

 

13. Tag: Antananarivo – Flug nach Morondava

Nach dem Frühstück geht es zum Flughafen und wir fliegen mit einer kleinen Maschine der Air Madagaskar nach Morondava an die Westküste. Nach der Ankunft geht es vom Flughafen zum Hotel am Sable d´Or. Wir erleben die pulsierende Stadt mit ihrem bunten Treiben und den vielen Pousse-Pousse (Rikscha-ähnliches Transportmittel), Fahrrädern, unzähligen kleinen Geschäften und Märkten am Straßenrand. Am Nachmittag brechen wir zu einem besonderen Höhepunkt unserer Reise auf: Wir fahren zur berühmten Baobab Allee östlich von Morondava. Entlang der roten Sandpiste stehen diese außergewöhnlichen Baumriesen in Reih und Glied. Bei Sonnenuntergang leuchten ihre glatten Stämme und wurzelartigen Baumkronen in strahlendem Licht. Nachdem die Sonne hinter dem Horizont verschwunden ist, gibt es ein einzigartiges Licht- und Schattenspektakel. Dieses Highlight werden wir bis zur letzten Minute auskosten - erst bei Dunkelheit verlassen wir diesen magischen Ort und kehren in unser Hotel zurück.

Übernachtung: Hotel Renala Sable d´Or (HP).

 

14. Tag : Morondava – Kirindy

Nach dem Frühstück brechen wir nach Kirindy auf. Unterwegs haben wir noch einmal die Gelegenheit, die Baobab Allee bei Tageslicht zu fotografieren. Anschließend werden wir den Boabab d´Amour besuchen, zwei Baobabs, die sich wie ein Liebespaar eng umschlungen halten. Dann geht es auf der roten Sandpiste durch den Trockenwald ins Kirindy Naturreservat. Am späten Nachmittag unternehmen wir dort schon eine erste geführte Pirsch in „den Wald der Lemuren“, wo wir wieder Larvensifakas, Braunmakis und Wieselmakis begegnen. Mit etwas Glück finden wir auch das größte Raubtier Madagaskars, die Fossa, eine mittelgroße Schleichkatze. Nach Einbruch der Dunkelheit gehen wir auf Nachtpirsch, um die scheuen und putzigen Mausmakis, Gabelstreifenmakis und andere nachtaktive Tiere bei der Futtersuche aufzuspüren.

Übernachtung: Kirindy Lodge (HP).

 

15.Tag: Kirindy - Morondava

Nach der Morgenpirsch und dem Frühstück treten wir die Rückfahrt durch das rote Land zu unserem Strandhotel in Morondava an. Nach der Ankunft im Hotel haben wir Zeit für ein individuelles Programm:  relaxen am Strand, schwimmen im Meer oder eine Tour mit dem Pousse-Pousse ins Stadtzentrum mit seinen Märkten.

Übernachtung: Hotel Renala Sable d´Or (HP).

 

16.Tag: Morondava

Heute können wir entspannen, den Strand genießen, letzte Souvenirs einkaufen oder auch eine örtliche Schule besuchen, um einen tieferen Eindruck in das Leben der madagassischen Kinder zu bekommen.

Gerne können wir hier mitgebrachte Schulsachen, Hefte, Buntstifte, Kugelschreiber etc. persönlich übergeben. Die Kinder werden es uns mit ihrem bezaubernden Lachen danken.

Am Abend lassen wir unsere Reise bei einem Dinner ausklingen. Bei einem letzten Gläschen Rum lauschen wir den Wellen des Indischen Ozeans und dem Rauschen der Palmen.

Übernachtung: Hotel Renala Sable d´Or (HP).

 

17.Tag: Morondava – Antananarivo

Heute fliegen wir zurück in die Hauptstadt und fahren wieder in das uns schon bekannte Stadthotel. Wer möchte, kann noch an einer Stadtrundfahrt teilnehmen.

Übernachtung: Hotel Les 3 Metis (HP).

 

18.Tag: Rückflug nach Deutschland – „Ente gut -  alles gut“.

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